CBD-Öl 20% auf Hanfsamen-Öl 10ml
Anzahl | Stückpreis | Grundpreis |
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Bis 4 |
32,95 €*
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3.295,00 €* / 1 Liter |
Bis 9 |
26,95 €*
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2.695,00 €* / 1 Liter |
Ab 10 |
22,95 €*
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2.295,00 €* / 1 Liter |
Produktinformationen "CBD-Öl 20% auf Hanfsamen-Öl 10ml"
CBD-Öl 20% auf Hanfsamenöl 10ml
Cannabidiol-Hanfsamen-Öl
Abfüllmenge: 10 ml
Entspricht ca. 250
Tropfen/ Flasche
Inhaltsstoffe: 100%
Hanfsamenöl und Cannabis Sativa L. Extrakt
CBD/CBDA: 20% (1000 mg) – ca. 8 mg CBD/
Tropfen
THC: <0.2%
Es handelt sich bei unserem Hanfextrakt aus superkritischer CO2-Liquid Extraktion um ein Vollspektrum, das heißt alle Cannabinoide, Terpene und Flavonoide bleiben erhalten und werden schonend aus der Pflanze gelöst. Diese Zusammensetzung garantiert den sogenannten Entourage-Effekt, bei dem sich alle diese Bestandteile positiv ergänzen und unterstützen für eine natürliche Gesundheit. Als Trägeröl wird reines kaltgepresstes Hanfsamenöl verwendet, dass sich durch ein perfekt ausgewogenes Verhältnis von ungesättigten Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren auszeichnet und zu recht als eines der gesündesten Pflanzenöle bezeichnet wird.
Unser Hanfextrakt wird ohne Einsatz von Pestiziden oder chemischen Düngern angebaut und unterliegt einer stetigen und strengen Kontrolle im Labor.
Lediglich die Komponente THC wird weitestgehend entfernt, damit
kein „high“ erzeugt werden kann.
Die Wirkung von
Cannabinoiden erfolgt über das menschliche Endocannabinoid-System
bei dem eigene Rezeptoren für die Wirkung bereit stehen. So wird
schon über die Muttermilch dem Säugling Cannabidiol zugänglich
gemacht, was für einen effektiven Schutz des Kindes sorgt.
In Deutschland ist es untersagt, die orale Einnahme Einnahme von CBD zu empfehlen. Anderenfalls würden wir Gefahr laufen, dass wir auf Grund der Einstufung von CBD als „neuartigem Lebensmittel“ verklagt werden könnten. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich davon und bieten unser CBD ausschließlich als Aromaöl zur äußerlichen Anwendung an.
Alleine in der Datenbank des NIH (amerikanisches Gesundheitsministerium) sind rund 7.000 Studien zu Cannabidiol (CBD) enthalten. Darin wird stets die Aussage getroffen, dass CBD effektiv gegen Entzündungen wirken kann und den Heilungsprozess beschleunigen kann.
Auch ist von einer schmerzstillenden Eigenschaft die Rede. Positive Effekte werden ebenfalls zur Schlafförderung sowie einer nervenberuhigenden und einem allgemeinen positiven Einfluss auf psychische Belastungen wie z.B. Stress oder innerer Unruhe beschrieben.
Gerade in der Krebstherapie konnten zudem positive Eigenschaften auf den Magen oder Übelkeit festgestellt werden. Die entspannende Wirkung auf den Muskelapparat wird z.B. in der Behandlung von Epilepsie angewendet.
Folgt man allerdings den Empfehlungen der Verbraucherzentrale des Bundesministeriums dann hat CBD keine nachweislichen Wirkungen und kann sogar schädlich sein. Die Studienlage wird als nicht ausreichend bezeichnet und der Aufbau von Studien in den meisten Fällen als nicht stichhaltig genug eingestuft.
Jedoch gibt es weltweit zig Millionen Konsumenten von CBD, die demzufolge wohl alle vom Placeboeffekt profitieren. In jedem Fall obliegt die Entscheidung, wie man CBD einsetzt dem mündigen Individuum.
Wie können sie jetzt trotz der gesetzlichen Lage von CBD profitieren?
CBD bietet auch in der äußerlichen Anwendung sehr viele positive Möglichkeiten. So können bei Kopfschmerzen die Schläfen und die Stirn eingerieben werden.
Bei Zahnschmerzen oder entzündlichen Ohrenschmerzen empfiehlt sich die Gabe über das Ohr. Gerade bei entzündeten Zahnwurzeln hilft der Trigeminusnerv, der beiden Ohren über die Kiefer und das Kinn verbindet, dass das CBD wirken kann.
Sehr gute Erfahrungen haben wir mit der Anwendung über den Nabel gemacht. Der Nabel ist mit dem gesamten Nervensystem verbunden, da wir alle ja während der Schwangerschaft so ernährt wurden. Dies gilt vor allem bei Regelschmerzen, kann aber auch bei anderen Organen eine schnelle Versorgung mit CBD herbeiführen.
Im Zusammenhang mit der Haut können ebenfalls positive Effekte fest gestellt werden. So können Pickel, Akne oder Schnittverletzungen gut behandelt werden.
Auch bei der Behandlung von Narben berichten Anwender regelmäßig von guten Ergebnissen.
Bei Verbrennungen kann es von großem Nutzen sein, die Stellen umgehend mit CBD-Öl einzureiben. Es kann helfen den Schmerz zu reduzieren und einer Blasenbildung vorzubeugen.
Ein
weiteres Feld auf dem die äußerliche Anwendung von CBD Vorteile
bergen kann sind die Haarfollikel.
Studien
berichten dass
durch die Aminosäuren im CBD mit ihren entzündungshemmenden
Eigenschaften die Kopfhaut gestärkt werden kann und
die Durchblutung verbessert wird.
Durch die enthaltenen Antioxidantien kann die Kopfhaut beruhigt
werden und Ausdünnung, Schuppenbildung und Haarausfall verringert
werden kann. Bei einer Anwendung mittels einmassieren von 3-4 mg/ Tag
das Haarwachstum
beschleunigt werden kann. Haarausfall
und Alopedie
können verringert werden.
Höhere Dosierungen als 3-4mg sind
nicht zu empfehlen, weil dadurch sogar Haarausfall begünstigt werden
kann. Um die richtige Dosierung zu erhalten mischen sie einfach die
entsprechende Menge Cbd mit etwas Speiseöl, wie Olivenöl oder
Hanfsamenöl und strecken sie so die geringe Menge auf die erwünschte
Menge, die sie benötigen, um die betroffenen Stellen zu behandeln.
Man
sollte aber keine Wunder erwarten. Jeder Mensch ist individuell. Der
eine braucht mehr, vielleicht auch öfter, bei
dem anderen hilft schon sehr wenig.
Es gibt
auch
Menschen,
die nicht auf CBD reagieren und keinen Nutzen daraus ziehen können.
Man geht von etwa 1-2% der Bevölkerung aus.
Falls es bei der Eigenbehandlung zu unerwünschten Nebeneffekten (Übelkeit, Benommenheit oder Müdigkeit) kommt ist jedenfalls zu empfehlen sofort abzubrechen.
Die Vorteile auf einen Blick:
100% Vegan und natürlich
100% ohne Zusatzstoffe
100% aus nachhaltigem Anbau
Vollspektrum
CO2-Liquid Extraktion
Entourage-Effekt
reich an Aminosäuren und Antioxidantien
Hinweise: Aroma-Hanferzeugnis (Duftöl) aus
EU-Sortenkatalog. Nicht verwenden während Schwangerschaft und
Stillzeit. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Alle
Bestandteile sind lebensmittelecht und eignen sich zur Herstellung
von Kosmetika.
Zum Thema Neben- bzw. Wechselwirkungen schreibt die Verbraucherzentrale: „Es sind Wechselwirkungen mit zahlreichen Medikamenten möglich, durch Hemmung der Enzyme CYP 2C19 und CYP 3A4 im Arzneistoffwechsel. Bisher sind 53 Arzneistoffe bekannt. Das kann zum Beispiel Psychopharmaka, Blutdrucksenker, Blutverdünner, Arzneimittel gegen Epilepsie, das Brustkrebsmedikament Tamoxifen, Arzneimittel nach Organtransplantationen, Steroide und Antibiotika betreffen. Wenn Sie regelmäßig Medikamente nehmen, sollten Sie ohne ausdrücklichen ärztlichen Rat oder Beratung in der Apotheke auf die Einnahme von CBD-Produkten verzichten.“
Dies ist keine ärztliche Beratung, noch ersetzt es diese. Verwendung und Nachmachen in Eigenverantwortung. Dieser Beitrag dient der Wissensvermittlung, ist als Anregung gedacht und ersetzt keine Therapie beim Arzt oder Heilpraktiker. Außerdem ist dies keine Aufforderung eine bestehende Therapie zu unterbrechen oder sie zu ersetzen.
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